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In-vitro-Fertilisation (IVF)

Wie werden bei der künstlichen Befruchtung hohe Schwangerschafts- und Geburtenraten erreicht?
In-vitro-Fertilisation (IVF)

Für hohe Schwangerschaftsraten bei der IVF sind ein auf den Patienten abgestimmtes, individualisiertes IVF-Protokoll, ein sehr gutes IVF-Labor und eine gute klinische Praxis erforderlich. Nach der im März 2010 vom Gesundheitsministerium der Republik Türkei veröffentlichten Verordnung darf bei der 1. und 2. IVF-Behandlung unter 35 Jahren (Alter der Frau) nur 1 Embryo in die Gebärmutter eingesetzt werden, bei der 3. und weiteren IVF-Behandlungen höchstens 2 Embryonen. Über 35 Jahren dürfen höchstens 2 Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt werden. Mit anderen Worten wurde die Zahl der in die Gebärmutter eingesetzten Embryonen gesetzlich verringert. Deshalb müssen die in die Gebärmutter einzusetzenden Embryonen von sehr, sehr hoher Qualität sein, damit sie sich trotz ihrer geringen Zahl in der Gebärmutter einnisten und eine Schwangerschaft erzielt werden kann.

Als Blastozystenembryo bezeichnet man den Embryo am 5. Tag nach der Befruchtung; seine Einnistungswahrscheinlichkeit in der Gebärmutter ist höher als die von Embryonen am 3. Tag.

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Diese Antworten dienen nur der allgemeinen Information; wenden Sie sich für Diagnose und Behandlung an Ihren Arzt.